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lag, meldete mir meine Magd Haimal), daß draußen zweiLeute wären, die mich zu sprechen verlangten. Wie ge-wöhnlich ließ ich sie eintreten. Als sie ins Zimmer kamen(es waren ein paar bäurisch aussehende Leute und ich glaubte,sie wollten meinen kleinen Acker pachten), bat ich sie leisezu sprechen, da gerade über uns ein kranker Herr läge.Kaum hatte ich dies gesagt, so stürzten die beiden'Fremdenwieder hinaus und ließen mich in stummem Staunen zu-rück; kurz darauf vernahm ich oben laute Stimmen und einGebalg. Ich kam wieder zur Besinnung und rief, in derMeinung, Räuber sepen in mein friedliches Haus gebro-chen, laut um Hülfe; darauf kam Hannah und wir Beidefaßten uns ein Herz und gingen hinauf, wo wir den armenWalter in der Gewalt dieser vermeintlichen Räuber, dieaber Bailiffs waren, fanden. Sie wollten ihn keine Sekundeaus den Augen lassen. Er war jedoch ruhiger als ich fürmöglich gehalten hätte; bat mich leise, für das Kind zusorgen, und versprach mir, Weiteres von sich hören zu las-sen. In weniger als einer Stunde war er fort. Zwei Tagespäter erhielt ich einen in großer Eile geschriebenen Briefohne Adresse, den ich hier mittheile:"
„Lieber Freund, ich bin den Bailiffs entwischt und hiersitze ich in Sicherheit, in einer kleinen Schenke am Meer!Das Vaterland hat mich wie ein Rabenvater behandelt.Ich werde meine Neberfahrt auf einem Schiffe als Matrosenehmen, und wenn ich meine Gesundheit wieder erlangenkann, (die Seeluft ist stärkend!) hoffe ich, immer noch meinBrod auf irgend eine Weise ehrlich zu verdienen. Wenn