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diese Laufbahn mit der ganzen Sorglosigkeit seiner sangui-nischen Natur. Ich erinnere mich jener Tage — jenes Ta-ges ! Doch — wo war ich stehen geblieben? Walter Ard-worth war Thor genug, in der Politik sehr extreme Mei-nungen zu haben. Er wollte Soldat seyn und überredetesich doch Republikaner zu seyn. Seine in seinem Standeso gehaßten Meinungen wurden ruchbar; er verhehlte nichts;er vernachläßigte diePorträtS der Wirklichkeit — den Schein.Er machte sich seinem kommaudirenden Offizier verhaßt,politische Meinungen säeten damals fast noch mehr als jetzthäufig Zwietracht aus — eine Gelegenheit fand sich; wäh-rend des kurzen Friedens von Amiens war er nach Englandzurückberufen worden. Er hatte, ich glaube in Irland, beieinem Auflauf eine Abtheilung Soldaten anzuführen: erfeuerte nicht auf den Pöbel, wie ihm befohlen worden —so behauptete man wenigstens; John Walter Ardworthwurde vor ein Kriegsgericht gestellt und kasstrt. Aber Siewisse» vielleicht das Alles schon!"
„Mein armer Vater! Nur zum Theil; ich wußte, daßer auS dem Dienste entlassen worden — ich glaubte unge-rechterweise. Er war Soldat und wagte doch selbst zndenken und Mensch zu seyn!"
„Aber mein Oheim hatte ihm ein Legat vermacht —eS brachte ihm keinen Segen — wie überhaupt des altenMannes Gold nirgends. Wo find sie jetzt Alle? Dali-bard, Susanne und ihr blonder Gatte! Wo? Vernon isttodt — nur ein einziger Sohn von vielen noch'am Leben!Gabriel Varney lebt allerdings! — und ich! Aber dies