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Gedränge zu kommen, ging Percival gerade fort, ln« er sichplötzlich mit seinem schönen Schützling unter den Bäumendes St. JamcS-Park wiederfand.
Da blieb Helene stehen und sagte voll Unruhe: „MeinGott! das ist der falsche Weg — ich muß nach der Straßezurück!"
„Wie einfältig ich bin —- natürlich!" sagte Percivalmit verwirrtem Gesicht. „Ich fühlte mich so glücklich, beiIhnen zu sehn, uud Ihre Hand auf meinem Arm zu fühlen,und zu denken, daß wir ganz allein sehen, daß — daß —aber Sie verlieren Ihre Blumen!"
Ein Strauß, den Helene trug, siel zu Boden. Beidebückten sich, um ihn aufzuheben und dabei trafen sich ihreHände. Bei dieser Berührung überfiel Percival ein selt-sames Zittern, welches sich vielleicht — denn solche Dingesind ansteckend seiner schönen Begleiterin mittheilte.Percival hatte den Strauß und schien ihn behalten zuwollen, denn er musterte die Blumen zögernd. Endlich saher mit seinen Hellen, freien Augen Helene an, wählte eineRose aus und sagte bittend: — „Darf ich diese behalten?Sehen Sie, sie ist nicht so frisch wie die anderen."
„Ich verdanke Ihnen gewiß so viel, Sir," sagte Helene,erröthend und die Augen niederschlagend, „daß es michfreuen würde, wenn eine armselige Blume es Ihnen ver-gelten könnte."
„Eine armselige Blume! Sie wissen nicht, welchenWerth sie für mich hat!"
Percival steckte die Rose ehrerbietig in den Busen, und