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verlegen, als die dicke Frau ihn mit dem Regenschirmeberührte und auSrief:
„Das ist doch zu arg! Was, Sie ließen uns sagen.Sie hätten nicht Zeit uns zu begleiten, und jetzt find Siehier in Lebensgröße!"
„Als Sie mir schrieben, glaubte ich nicht, daß —"
„Bah, Unsinn!" unterbrach ihn die dicke Frau miteinem bedeutsamen, gutmüthigen Kopfschütteln; „ich lassemir nichts vormachen. Sic sind ein wilder Bursch, JohnArdworth — das sind Sie! Sie lause» gern hübschenLärvchen nach — ja, ja — ha, ha, ha! sehr natürlich! Sowarst Du früher auch — nicht wahr, MiverS? — ja, ja,Männer sind Männer und ich bin der Meinung, daß sie esin Ewigkeit bleiben werden!"
Mit dieser weisen Prophezeihung wendete sich die Damezu Mr. MiverS, der jetzt mit einiger Anstrengung sein Kinnaus den Falten seines ShawlS herauswickelte und mit einerdünnen Stimme erwiederte: „Ja, ich war einmal ein wil-der Bursch, aber Du hast mich zahm gemacht, MrS. M.!"
Und damit versank das Kinn wieder in den Shawl unddie feine Stimme erstarb in einem feinen Seufzer.
Die dicke Dame blickte gnädig auf ihren Gatten herabund fuhr dann ermuthigend in ihrer Rede fort, währendArdworth halb ärgerlich und halb lächelnd zuhörte.
„Ja, nichts geht über ein angetrantes Weib, um einenMann zahm zu machen, wie Sie später auch einsehen wer-den. Doch Ihre Zeit ist noch nicht gekommen, so könnenSie also Helenen den Arm geben und uns begleiten."