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„Kommen Sie," sagte Helene mit schmeichelnderStimme.
Ardworth neigte sein strenges Gesicht zu Helenen niederund eine sichtbare Freude erhellte seine gedankenvollenZüge. „Ich kann Ihnen nicht widerstehen," begann er,schwieg aber sogleich wieder und runzelte die Stirn. „Still,"fuhr er fort, „ich rede Unsinn; aber wem verdrehten Sienicht auch den Kopf? Widerstehen muß ich Ihnen, denn ichgehe jetzt an meine Arbeit. Fordern Sie in ein paarJahren, wenn ich Zeit habe glücklich zu sepn, irgend etwasvon mir, und Sie sollen sehen, ob ich ein Bär bi», wie Siemich jetzt nennen."
„Nun," sagte MrS. Mivers lebhaft, „kommen Sie odernicht? Wozu das Besinnen!"
„MrS. Mivers," erwiederte Ardworth mit verstecktemHumor, „Sie würden gewiß sehr auf Ihres Gatten vortreff-liche Ladendicner schimpfen, wenn sie so zu ihren Kundensprechen wollten. Wenn eben eine Dame, die nur eineElle gewöhnliche Spitzen kaufen wollte, plötzlich wie ichvon einem ganz unerwarteten und heißbegehrten Pracht-stück geblendet würde, einem schönen Spitzenschleier odereinem entzückenden Kaschemirshawl, und während sie nochzwischen dem, was die Klugheit und die Versuchung fordert,schwankte, Ihr erster Diener auSriefe: Wozu das Besinnen !— Nun, das frage ich Sie."
„Unsinn!" sagte MrS. MiverS.
„Ach! Ganz anders als bei Ihren Kunden (so hoffeich wenigstens im Interesse Ihres Geschäfts) behält bei