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auf den Thürstufen des Clubhauses, entschlossen, sich unterdie Menschenhaufen zu menge», die durch die Straßenströmten, um sich die Illumination anzusehen, als er Beckmit dem Pferde gewahr wurde, den er ganz vergessen hatte.Mit einem Lächeln über sein schwaches Gedächtniß drücktePercival ein Silberstück in Becks Hand — mehr, als Beckjemals für eine ähnliche Dienstleistung erhalten — und sagte:
„Kann ich Euch wohl mein Pferd anvertrauen , um eSnach Hause zu führen? No.—, der Marstall hinter Curzon-street. Das arme Thier! es verlangt nach seinem Abend-brod — und Ihr wahrscheinlich auch!"
Beck lächelte — eS war ein trübes, hungriges Lächeln— und zupfte höflich an seiner Srirnlocke — „ich kann dasPferd wohl in Acht nehmen, Euer Ehren."
„Nun, so führt eS hin, und gute Nacht; aber setztEuchnicht darauf, wenn Euch Euer Leben lieb ist."
„O nein, Sir; ich setze mich nie darauf; 'S liegt nichtin meiner Art."
Und Beck führte langsam das Pferd durch das Gedränge,bis eS PercivalS Augen entschwand.
In diesem Moment blieb ein Vorübergehender, als erden Jüngling aus den Stufen des ClubhauseS erblickte, ste-hen, und sagte fröhlich: „Ah, wie geht's? Hübsche Ge-sichter in Unzahl gibt'S heut' Nacht! Welchen Weg gehenElk?"
„Das ist mehr, als ich selbst weiß, Mr. Varney. Ichbedachte eben, nach welcher Seite ich gehen sollte —rechtsoder links."