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— die unbeschäftigten Jünglingen geläufigen Gegenständeberührend: Pferde, Kirchthurmrennen, Operntäuzerinnen,herrschende Schönen, mit harmlosen Witzen über einandervermischt. In diesem ganzen Geplauder zeichnete fichPerci-val St. Johns Unterhaltung durch eine naive Frische ans,welche zeigte, daß das Leben noch für ihn den Reiz derNeuheit besaß. Er war unterrichteter über Pferde undKirchthurmrennen, als über Tänzerinnen und die Olironigueseanäaleu«« der Stadt. Das Gespräch über die letztenGegenstände schien ihn nicht zu interesfiren; im Gegentheil,cS verletzte ihn fast. Schüchtern und verschämt wie einMädchen, erröthete er oder blickte abseits, wenn seineverhärteteren Freunde von Stelldicheins und Liebesaben-teuern sprachen. Lebhaft, munter und männlich in allenmännlichen Punkten, war doch die jungfräuliche Blü-the der Unschuld noch erkennbar in seinem offenen, fröh-lichen Wesen. Häufig brach, auS Achtung vor seinem Zart-gefühl der Lebemann seine Geschichte ab, oder blieb diePointe seiner Anekdote schuldig; und doch war Pereival inseiner Gutherzigkeit, seiner Naivität, seiner bereitwilligenTheilnahme an jeder unschuldigen Freude so liebenswürdig,daß sich seine Freunde des Zwanges, den er ihnen aufer-legte , kaum bewußt waren. Diese lustigen, dunkeln Augenund dies muthwillige Lächeln reizte allein schon zu geselligerFröhlichkeit an. Sie verbreiteten eine ansteckende Heiter-keit, die den Mangel an Verderbtheit ersetzt.
Die Nacht war angebrochen. St. Johns Gesellschafterwaren allmälig nach Hause gegangen, und Percival stand