Druckschrift 
4 (1847)
Entstehung
Seite
24
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auslöscht aus dem Buche aber, ach! nicht von demRücken deS misanthropischen Dachses! Der Raum rings-um war groß, Beau. Die ganze Welt stand dir offen;warum suchtest du dir für deine Beleidigung die einzigeStelle aus, wo der Müde und Harmlose ruhte? O, eklerBeau !' O, ekle Welt! Sagt Beide nur offen die Wahr-heit. Es liegt etwas im Rücken eines schäbigen Hundes,was unwiderstehlich zur Beleidigung herauSfordert!

Der arme Dachs, der Schmähung gewohnt, öffnete dieschweren Lider und ein Strahl gerechter Entrüstung schoßaus seinen Augen. Aber er regte sich nicht und knurrtenicht und Beau, außerordentlich erfreut über seine That,wedelte triumphirend mit dem Schwänze und kehrte zuseinem Herrn zurück, vielleicht um nach der parlamenta-rischen RedensartBericht abzustatten, und um Erlaubnißzu fragen wieder sitzen zu dürfen."

Ich möchte doch wissen," sagte Pereival St. John,an was dieser arme Kerl denkt; vielleicht ist er wirklicharm! ganz gewiß, wenn man ihn genauer ansieht, lindich so reich! Ich möchte fast hm, wollen einmalsehen, was für ein Mensch es ist."

Damit näherte sich Percival ihm und sagte mit derhalb verschämten, halb impertinenten Offenheit des Knaben-alters :Eine schöne Aussicht, Sir!"

Der Wanderer fuhr auf, und warf einen raschen Blickauf die glänzende Gestalt, die ihn anredete. Percival St.John ließ sich durch ein finsteres Gesicht nicht einschüchtern;aber dieser Blick hätte einen erfahrener» Mann beschämen