die sich darunter verbergen! — O, welch' lange Briefewerde ich nach Hause zu schreiben haben! — Wie der guteKapitän darüber lachen wird, und wie meine liebe guteMutter ihre Arbeit aus der Hand legen wird! Das Vater-haus! Hm — ich vermisse es schon. Wie fremd und un-heimlich Einen die Riesenstadt ansieht!"
Er ließ den Handschuh fallen und sein Hund zerriß ihnspielend in Stücken. Der Jüngling lachte, warf sich aufden Nasen und spielte fröhlich mit dem Hunde.
„Pfui, Beau, pfui; Handschuhe sind unverdaulich.Zähme deinen Hunger, und wir wollen zusammen im Cla-rendon frühstücken."
In diesem Augenblicke langte auf demselben Nasensieckeein Fußreisender an, einige Jahre älter als Percival St.John, ein hochgewachsener, muskulöser, starkknochiger, staub-bedeckter, müder Fnßreisender— ein Fußreiscnder im vollenErnste, kein Dilettant in modischem Sommeranzuge, derden Wagen hinter sich herfahren läßt und ein Stück Wegsmit der Angelruthe auf der Schulter geht, sondern ein kräf-tiger Wanderer mit dicken Schuhen und steglosen Hosen,einem fadenscheinigen Rock und dem Ränzel aufdem Rücken.Und dennoch verrietst das Wesen des jungen Mannes denGentleman; nicht in dem Sinne, wie man dies Wort inSt. Jamesstreet versteht, den Gentleman der adligen undunbeschäftigten Welt, sondern wie man aus Höflichkeitdiesen Titel Allen beilegt, denen Erziehung und Verkehrmit gebildeten Leuten einen Anspruch darauf und einen An-strich von Verfeinerung gibt. Der neue Ankömmling war