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dem Schicksal ihres Verwandten Mr. Ardworth zn wissen,für den ich mich vor Zeiten interesfirte nnd der, wie ichneuerdings erfuhr, ein Kind, angeblich seinen Sohn, unterIhrer Obhut ließ. Wie viel muß ich nach so langer Abwe-senheit von England nachholen und wie wenig erzählen unsdie bloßen Grabsteine von den Todten!"
Während der Geistliche sich in diesen unerwarteten undunwillkommenen Brief vertieft, nnd Helene, wie die blumen-pflückende Tochter der CereS, als der Fürst des Orkus nahte,nicht ahnend, welche schreckliche Gestalt in ihr Schicksaleingreifen sollte, immer noch auf dem veilchendnftendenRasen kniet, wenden wir uns dahin, wo die neue Genera-tion unsere Blicke auf sich zieht, und knüpfen BekanntschaftmitzweineuenmithandelndenPersoneninunserm Drama an.
Die Brischke hielt still. Der Bediente, der sich allmäligVorrath von gegenwärtigem Staub und zukünftigem Rheu-matismus auf der „schlimme» Höhe" des Hintersitzes ge-sammelt, sprang herab und öffnete die Thür.
„Hier ist der beste Punkt für die Aussicht, Sir — einwenig rechts."
Pereival St. John warf sein Buch weg, (es war einBand Reisen,) pfiff einem Wachtelhund, der neben ihmschlief, und stieg aus. Leicht war der Schritt des Jüng-lings und lustig das Gebell des Hundes, wie er den erschreck-ten Sperling von der Straße jagte, daß er hoch in die Lust