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Gothischer Baustil.
pflanzenartige Formen an , indem entweder mancherlei Blumen (z. B.Tulpen etc.) nachgcahmt werden, oder was häufiger vorkommt, dürresAst- und Stengel werk als trockener Zierrath dient. Wie dieseAeste lässt man auch Rundstäbe einander durchkreuzen und Säulchenschraubenförmig sich winden. — Neben dem gewöhnlich niedrigen Spitz-bogen wird auch die Umkehrung desselben beliebt, und die geschweifteLinie des sogen. Eselsrückens; auch Stichbögen, elliptische undhalbkreisförmige Bögen kommen vor.
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Fig. 221. Schorndorf],ei Stuttgart Fig. 222.(nach Kallenbach).
Fi?. 2*211. Dom zu Merse-burg (nach Puttrich).
Fig. 224. St. Ulrich und Afra iuAugsburg (nach Kallenbach).
Fig. 225. Von einem sächs. Gebäude (nach dem Send-schreiben des K. Sächs. Alterthumsvereins).