in Westfalen.
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llerglipini bei Nieder-Wildungen. Die Kirclie mit sechs gerade durchdie Mitte aufgestellten Säulen ; der Thurm bei dem Chor, und wie dieseranscheinend jünger als das Uebrige.
Itex'llilorf bei Corbach. Die Kirche, eine aus zwei Doppeljochen be-stehende , rechteckige, gewölbte Pfeilerbasilika mit gerade schliessendemChor und überwölbter Halle unter dem Westthurm. Die nur l' breitenSeitenschiffe haben Stichkappengewölbe. (Orth, in der Zeitschr. für Bau-wesen. 1862. Taf. 32 f.)
Billerbeck bei Koesfeld. Die Jo hannisk irch e , Hallenbau im Ueber-gangsstil, ohne Querschiff, mit in Apsiden endenden Seitenschiffen undquadratischem Chor. Die kreuzförmigen Hauptpfeiler sind mit je achtSäulen besetzt; die Zwischenpfeiler, statt deren auf der Nordseite Säulenangeordnet sind, haben viereckige Form und sind mit je vier Säulen be-setzt. Das Mittelschiff mit aclitrippigen, die Seitenschiffe mit grätigen Ge-wölben ; herabhängende Schlusssteine. Reiches Nordportal. Das Mittel-schiff steigt mit seinen Sargmauern etwas über den Dächern der Seiten-schiffe empor und ist wie letztere mit dem Rundbogenfriese versehen.;Lübke Taf. 10.) — Die Lu dgc r ik ir ch e , ein verzopfter, ein-schiffiger Bau.
Uisseuilorf bei Osnabrück. Einschiffige gewölbte Kirche mit gerademSchluss.
Bülltlekeu bei Paderborn. Profanirte Reste der Nonnenkirche.
Bake bei Paderborn. Die Kirche, eine gerade geschlossene, quer-schifflose, gewölbte Basilika mit nach dem Schiffe zu offenem Westthurm,in welcher Pfeiler mit Säulen wechseln, die paarweise hinter einander ge-kuppelt sind. An der Südseite eine zierliche Thür. (Liibke Taf. 5und 18.)
Hole bei Hagen. Die Kirche, eine gewölbte Basilika mit in der Mauerausgesparten Seitenapsiden und einer den Chor bildenden Apsis auf schmalermit einem Tonnengewölbe gedeckter Vorlage. Im Schiffe wechseln Pfeilermit Würfelknaufsäulen, die nur auf der Nordseite gepaart stehen. DerThurm mit Pyramidendach.
Brakei bei Dortmund. Die Templerkirchc , roher spätest gothischerUmbau einer kreuzförmigen gewölbten Pfeilerbasilika mit drei Apsiden.Das Querschiff tritt nicht über die Breite des Langhauses vor. (LiibkeTaf. ü.)
Brakei bei Paderborn. Die Kirche, deren ursprüngliche Anlage ganzdem System der Klosterkirchen von Lippoldsberg und Gehrden folgt, dochist das südliche Seitenschiff später auf gleiche Höhe mit dem Mittelschiffegebracht und ein polygoner gothischer Chorschluss angesetzt. Thurmmodern.
Brechteil bei Dortmund. Gerade geschlossene, spitzbogige Hallenkirchemit viergiebeligem Westthurm. Die Pfeiler mit eleganten Ecksäulchen.(Details bei Liibke Taf. 12.)
Breilkeil bei Paderborn. Gewölbte , kreuzförmige Pfeilerbasilika mitdrei Apsiden und einem im unteren Theile eine Vorhalle bildenden West-thurm unter Pyramidendach. (Liibke Taf. 3.)
Ott e , Kunst-Archäologie.
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