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1 (1868)
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Grabsteine.

eigentliche Alter dieser Steine fehlen ganz ; die Annahme ihres Ursprungsaus fränkischer Zeit hat das Vorkommen eines den Cölnischen völlig ver-wandten, mit drei Krummstäben bezeichneten Grabsteines im Dome zuBremen durchaus gegen sich, was vielmehr frühestens auf das XI. Jahrh.

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Fig. 96. Leiclienstein von 1125 zu St. Moritz in Naumburg (nach Lepsius).

zu deuten scheint. *) Auch die mit einer auf Erzbischof Adalbert 1 2 )(t 980) bezogenen Relieffigur geschmückte Grabplatte in Bronzeguss imDome zu Magdeburg ist am oberen Ende breiter als unten. — Sehr selten,und dann jedenfalls älterer Zeit angehörig, sind wohl solche Leichen-

1) Abbild, der Cölner Grabsteine bei ICugler, Kl. Schriften 2, 252 und beide Caumont, Abec^daire 1. ed. 1, 271. Der Bremer Stein ist abgeb. bei Müller,II. A., der Dom zu Bremen S. 32.

2) Abbild, bei Rosenthal, der Dom zu Magdeb. Lief. V. Taf. VI. 3.