I. Zoll! Mid dio Zolaschulen.
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weiter, auf vormenschliche Verhältnisse dar. Ihr Atavismusgeht bis zu Thieren zurück, bei welchen, wie noch heute beimMoschnsthier, die Geschlechtsthätigkeit unmittelbar durch Riech-stoffe angeregt wurde oder die, wie gegenwärtig der Hund,ihre Erkenntuiß von der Welt aus der Thätigkeit ihrer Nasegewannen.
Der außerordentliche Erfolg, den Zola bei seinen Zeit-genossen gehabt, erklärt sich nicht ans seinen guten Schrift-steller-Eigenschaften, nämlich aus der Wucht und Gewalt seinerromantischen Schilderungen und ans der Heftigkeit und Wahr-heit seiner pessimistischen Emotion, die seine Darstellung vonLeid und Traurigkeit unwiderstehlich eindrucksvoll macht, sondernaus seinen schlimmsten Fehlern, aus seiner Gemeinheit undSchlüpfrigkeit. Man kann dies durch die sicherste Methodebeweisen, durch die der Zahlen. Man sehe sich die Angabenüber die bisherige Verbreitung seiner verschiedenen Romanean, wie sie z. B. der neuesten, die Jahreszahl 1893 tragenden,Ausgabe des „^.88ommoir" vorgedruckt sind. Es sind abge-setzt worden: von „Unnn^ 160000, von „Du Dsbnelo^143000, von „I-'^.88ommoir^ 127000, von „Da, Derrg^100000, von „Olörmiunl" 88000, von „Du btzto bnmnine^und „Im je 83000, von „Uot-Louille" 82000, da-
gegen von „D'Oanvra" 55000, „Du lloie cke vivrs" 44000,„Da Onrse" 36000, „Im Ooncjnete cke UIn88nn8" 25000,von den „Oont68 ü lMroiE keine 2000 Abdrücke u. s. w.Also: die stärkste Verbreitung haben die Romane gefunden, indenen Unzucht und thierische Rohheit am Heftigsten hervor-treten, und der Absatz nimmt mathematisch genau in demMaße ab, in welchem die von Zola mit der Maurerkelle übersein Werk verbreitete Unrath-Schichte dünner und minder übel-riechend wird. Drei Romane scheinen von dieser Regel eineAusnahme zu bilden: „Du ckedkelelJ „Olorminnl" und
„Im Ueve". Ihr hoher Rang im Verzeichniß der Auflage-