II. Parnassier und Diaboliker.
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das ist Alles." An anderer Stelle') äußert er: „Für denDichter haben die Worte an sich und abgesehen von demSinne, den sie ausdrücken, eine Schönheit und einen Eigen-werth wie Edelsteine, die noch nicht geschliffen und in Arm-bänder, Halsgeschmeide und Ringe gefaßt sind: sie bezaubernden Kenner, der sie betrachtet und mit dem Finger in derkleinen Schale, wo sie aufbewahrt werden, unter ihnen wühlt."Dieser Anschauung entspricht es vollständig, wenn G. Flaubert,ein anderer Anbeter des Wortes, ruft^): „Ein schöner Vers,der nichts bedeutet, steht über einem minder schönen Vers, deretwas bedeutet." Unter „schön" und „minder schön" verstehtFlaubert hier „Namen mit triumphirenden Silben, die wieTrompetengeschmetter dröhnen", oder „strahlende Worte, Worteaus Licht."") Gautier ließ von Racine, den er, der Roman-tiker, natürlich tief verachtete, blos einen Vers gelten:
„Im Ms cts Llinos st cts Unsiplme."
Die lehrreichste Anwendung dieser Theorie findet sich ineinem Gedichte des Parnassiers Catnlle Mendes, betitelt„Rsea.pitulo.tion" (Wiederholung)^, das so beginnt:
„Rose, Riuvaeliue,stlarZuerilletts,
Oclette,
Kiix, Klius.
I'aule, Hippolyts,
Imo)st Imeile,
6soile,
Dapbne, ülsiits,
st Lss tisurs du mal pur Lbsrlss Ls.ucls1s.irs, prsosdsss d'unsuotiss ysr Lbsopbils Osutisr. Osuxisms sdition. Paris, 1869. S. 46.
st M. Guyau, L'Lstbätigus du vors luodsrus. Lsvus xbilo-soybigus, Band XVII, S. 270.
st Gautier, angeführt von Guyau, a. a. O. S. 270.st Abgedruckt im „Echo de Paris", Nr. 2972 vom 8. Juli 1892.