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ßen dem Grafe» Fulco durch den Connetable ftigen:
^uock iritslsm Isrosol^mitLllss plsbis »oscipsret kt I»kti,iibi tümislus nnt»», pnssos srt st resorrsxit, Otillioi»psrribog prsspovsrst ibicpis lsborem pro i^msls, sß«-stntsm pro clivlliis, sxiliom pro pstris, sruvsin propslini», mortem pro vii», sonluinslins pro Iionors,msrt^rinm robiret pro ßancküs. S. Oests poutiticom6siiomsos»sinm in Ilsciisil <Iss distorisus «iss 6sniss>st cls 1» krsnvs 1?. XII. p. 552.
ZN B U ch IV.
S. 118 nach dem ersten Absätze ist bcizufügcn: „In derselben Zeit,in welcher der König Amalrich durch die Anträge desSultans Schaver hingehalten wurde, gelang es zwar derchristlichen Flotte, welche die Unternehmungen der Rit-terschaft unterstützen sollte, in den See Mcnsaleh cin-zulaufen, der Stadt Tonis sich zu bemächtigen und dieseStadt zu plündern; als aber die Flotte es versuchte,weiter vorzudringen, so fand sie den Nilfluß durch sara-cenischc Schiffe gesperrt; und der Connetable Honfroi vonLoron, welchen der König mit einer auserlesenen Rit-terschaft ausgesandt hatte, um das rechte Nilufer zu be-setzen und die Landung der Mannschaft der Flotte zu be-schützen, kehrte unverrichteter Sache zurück, als er dieKunde von dem Anzuge des Sultans Schaver erhielt.Die christliche Flotte war hierauf genöthigt, ebenfallsden Rückzug anzutreten, auf welchem sie eines ihrerSchiffe einbüßte." Vgl. Wilh. Tyr. XX, 8. (wo derSee Mcnsaleh, durch welchen die christliche Flotte ein-drang , bezeichnet zu werden scheint durch: osliom goockv»Ißo llivitnr Osrabes; weiter unten XX, 16. giebtWilhelm von Tyrus diesen Namen der Pelusischen Mün-dung. IHsrin. 8sn. läb. III. kars VI. s. 22. p. 170.Lamsksr cks sxpsäilionilms s Orsscis IrsnclSPl« «cl-versos vamiMlmm snsospkis, p. 50.
Beylagen S. 7 A. 17 st. durchdringt l. vollbringt.
Au B u ch V.
S. 55 A. r von unten ist zu bemerken, daß Muthusin die StadtMauthHausen ist.
S. SS Anm. 95 A. 5 statt ininyns ist wahrscheinlich zu verbessern:
inisjris.