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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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783
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Bemühungen d. Nachfolger des P. Nikolaus I V. f. d. h. Land. 783

den und andere Frevelthaten verscherzten diese Scharen dieBegünstigung, welche anfangs der König von Frankreichihnen gewahrte, erregten durch ihr ruchloses Betragen denZorn des Papstes Clemens des Fünften und endigten ebenso als ähnliche Schareir.in den ersten Zeiten der Kreuzzügemit einem schmählichen Untergange*"). Der Papst Cle-mens der Fünfte, welcher überhaupt mit großer Thatigkeitsich bemühte, einen neuen Kreuzzug zu bewirken, machte dieErrettung des heiligen Landes zu einem der Hanptgegentstände, welche auf der Kircheuversammlung zu Vienne imJahre izi 2 verhandelt wurden, und der römische KönigHeinrich der Siebente so wie die Könige Philipp der Schönevon Frankreich, dessen Sohn Ludwig von Navarra und Eduardvon England versprachen damals das Kreuz zu nehmen,worauf die Erhebung des Zehnten von allen kirchlichen Gü-tern zum Besten des heiligen Landes für sechs Jahre, unddie Verkündigung des Kreuzes in Deutschland, Frankreichund England angevrdnet wurden*"). Als im folgendenJahre iziz der König Eduard von England nach Pariskam, so nahmen mitten unter glänzenden Festlichkeiten diedrey daselbst versammelten Könige von England, Frankreichund Navarra aus den Händen des päpstlichen Legaten Ni-kolaus das Zeichen des Kreuzes, viele Barone und Ritterfolgten ihrem Beyspiele, und selbst Frauen und Jungfrauengelobten, die Ritter auf der Kreuzfahrt zu begleiten*");und im Sommer des Jahrs iziü kam der Patriarch Peter

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