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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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730 Geschichte der Kreuzzüge. BuchVIII. Kap.XXII.

^' 2 ^' laudcs zu senden und um schleunige Hülfe für das heiligeLand zu bitten ^). Gleichzeitig sprachen sie auch den König

16' Idist. oa^> g. p. 7<)c>. Nach Ot-tokar von Horneck (Kap. gzz S. grg 420) begaben sich aus Ptolemaisvon jedem der drev geistlichen Niiter-orden zwei, Brüder, Ein Botschafterder Venetianer und Ein Botschafterder Genueser nach dem Abendlands,um dem Papste und den übrigenchristlichen Fürsten die Noch deS hei-ligen Landes vorzutragen. Der PapstHonoriuS (Nikolaus IV.) sandte auchauf ihre Bitte Briefe an die Königevon England, Spanien und Frank-reich, so wie auch einen Boten anden römischen König Rudolf, um siezur Errettung deü heiligen Landesaufzufordern, obgleich die Cardinäleihm riechen, die Beschimpfung, wel-che seinem Legaten widerfahren warff. Anm. y , dadurch zu strafen, dafier seine Fürsprache den Christen vonPtolemais versagte. Die Brüder derdrei, Ritterorden durchzogen hieraufdie Reiche deS Abendlandes undsandte» aus den dortigen Häusernihres Ordens alte Brüder, welche ent-behrt werden konnten, nach Spricn,

Und wer den Orden wollt' empfa-hen, Die liehen sie ihn'» nicht ver-schmähen, Di- Lest waren werth, Dagsie Schild oder Schwert mochten ge-tragen. " Der lettische Orden sandtetausend Brüder werleichcr Mann,"welche zu Venedig sich cinschifflen,nach AkerS;ihr Meister auch vonvceusien, Gewann der rhechen tkecken)und der heussen .eifrigen) Woi siebenhundert oder mehr, Die gegen Akersthät'n die Kehr;" die Johanniterbrachten zwei) tausend Brüder zusam-men, und die Templer eben so viele.Oie Wenetianer sandten manigen

Kiel schwer" und Galeyenmit kost-lctcher Zer lZehrung) Gegen AkerSübers Meer. San thäien auch NU,Die Herren von Jenu (Genua), Oiebiegen übergaben Swas sie mochtenversahen, Das saubren sie bin DenAkresern zu Gewinn, liderleicher Leutegenug, Die auf dem Wasser trugManich Ealey und Kokch (Kogge)."Man zählte überhaupt nach Ottokarvon Horneck zu Ptolemais in derZeit, als der Sultan die Belagerunganfing,hundert tausend Mann wchr-leich bereit In eisneinem (eisernem)Kleid," d. i. geharnischte Männer. Csist auffallend, dag der Papst Niko-laus IV. in seiner Bulle vom i. Aprilragr (bep Rainaldus aci a. I2g, tz. s),In welcher er die Christen zur Bewaff-nung für daS heilige Land mach demBeispiele des Königs von England(gni vtlincruin in eaücm terra eii-irz.ssa5siui onjuxeiam iusieiiie iiillioto-

Ldjeara memoria, vitam sil-i a eio-

riim ctiam miradiliicr reeervaramtleinta g;ralitn(Iine reoogitoseeiis ii-

rae ziraetaiae z-ersonaiiter kudvo-nicnäo üiepo-tii,) aufs neue ertnahnt,so wie auch in den oben Kap. xxiAnm 8> S. 7-2 angeführten Verfü-gungen vom r6. März iryi, dieserGesandtschaft, welche im Herbste rapoan seinen Hof kam, gar nicht er-wähnt, sondern, ohne einer neu ein-gelrctenen dringender» Gefahr zu ge-denken, das St- gohanniofest 129zals den Termin der bevorstehende»