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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Verlust von Tripolis.

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nicht ungerüstet zur Vertheidigung. Die Partcyen der Für- I ^br.siinnen Sibylla und Lucia ließen, als die gemeinschaftlicheGefahr sie bedrohte, ihre Streingkeite» ruhen"?); und vonder Ritterschaft von Tripolis wurde die Hülfe des Königsvon Cypern und der Ritterschaft von Ptolemais nachgcsucht.

Der König Heinrich von Eypern gab diesem Ansuchen gernGehör und unterstützte die Ritterschaft von Tripolis mit vierSchiffen "°) und einer beträchtlichen Schar zu Fuß und zuPferde unter der Anführung seines Bruders"'); die Hospi-taliter und Templer, die weltliche syrische Ritterschaft, selbst diePisaner und Venetianer eilten von Ptolemais nach Tripolis,um an der Vertheidigung dieser Stadt gegen das zahlreiche 'Heer des Sultans von Aegypten Theil zu nehmen; und dergenuesische Admiral Benedickus Zacharias, welcher nicht langezuvor mit einigen Schiffen nach Tripolis gekommen war,um die Einwohner zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegendie Gemeinde von Genua anzuhalken, entzog der bedrängtenStadt seinen Beystand nicht?°).

Die vereinten Kräfte der Christen vermochten aber nicht,den Verlust von Tripolis abzuwenden. Mir furchtbarerWirkung wurde die Mauer der Stadt aus den Kriegsma-schinen des Sultans beschossen, und gleichzeitig waren funf-

Die ^irrr-rles 6e»,lense- ll. n.)meinen icdvch, das, der Sultan, alser damals die Belagerung von Tripo-lis unternahm, sehr darauf rechnete,das, die dortigen Christen wegen derunter Ihnen herrschenden Partepungnicht sehr beharrlich die Siadt ver-theidigen wurde» '- Solä->»s -Vegypri

xorenriseiirrne nomirre ^Ilrr (Hilst),airenäen, orvirarcm Tripolis irr mrrl-ra trrrlrarione er permritarione ma-uere» aocessrr ach olrritlronem iprru«»rin, instniro ercsrcitrr.

g8' Makrisi bei, Neinaud z>. Aöz.

gy) Wahrscheinlich Amalrich, wel-cher nach MarinuS SanutuS !p, azo)damals mit dem Könige Heinrich zuPtolemais sich befand.

Zo) r^nnaies 6enrrens. 1. o. Vgl.das oben erwähnte Schreiben deckPapstes Nikolaus IV. bet) Nainaldusa. a. O. Es ist also unrichtig, wen»Makrist (a. g. O.) behauptet, das. Nie-mand auiier dem Könige von Cppernder Stadt Tripolis sich annabm.