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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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660 Geschichte der Kreuzzüge. Buch VIII. Kap. XX.

^»77? lemaiS Statt gefunden hatten, zu berichten, und sie zur zu-versichtlichen Verfolgung der von ihr erhobenen Ansprücheaufzumuntern; worauf Maria von dem Bischöfe von Albano,welcher von dem Papste zum Richter in ihrer Sache warernannt worden, die Zuerkennung ihres Rechts verlangte.Da der Sachwalter des Königs Hugo aber die Einwendungvortrug, daß in einem Rechtshandel, welcher die Krone vonJerusalem beträfe, nicht dem römischen Hofe, sondern denBaronen des Königreichs Jerusalem das Erkenntniß zustande:so ließ die Prinzessin Maria diese Einwendung gelten undverlangte die Ausstellung einer mit den Siegeln des Bischofsvon Albano und der übrigen anwesenden Cardinale und Prä-laten versehenen Urkunde, durch welche ihre Sache an denLehenshof des Königreichs Jerusalem verwiese» würde. Nichtlange hernach, noch im Jahre 1277, überließ sie ihre An-sprüche an die Krone von Jerusalem, welche bereits mehrereMale von Richtern, Sachwaltern und andern rechtskundigenMännern als gegründet waren anerkannt worden, dem KönigeKarl von Sicilien, indem sie dafür von demselben einige Be-sitzungen und andere Verwilligungen ") sich ausbedang; undüber diese Abtretung wurde in Gegenwart einiger Cardinaleund Prälaten von öffentlichen Notarien eine Urkunde aus-gefertigt und mit den Siegeln der anwesenden Zeugen be-kräftigt. Auf diese Weise kam der königliche Titel von Je-rusalem zum zweyten Male an die Krone von Sicilien.

Es ist keine Nachricht uns überliefert worden über denAntheil, welchen der damalige Papst Johannes an dieser

riL. IVlarLn. Lau. 1 . 0. Nach Wilhelmvon Nangls (Lliron. rrä rr. 1278 x. 44)machte die Prinzessin zur Bedingung :Huoä Huamäiu jxsa. viveret izex 8 i-

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