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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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659
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Vereinigung d. Königreichs Jerusalem mit d. Mischen Krone. 659Königs Hugo nährten diesen Unfrieden, indem sie die Die-2-Ckr

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nerschaften der Ritterorden des Tempels und Hospitals auf,reizten zu einem Kampfe, in welchem einige Dienstleute derTempler erschlagen wurden. Es begaben sich also Abgeord-nete der Prälaten/ der Johanniter und deutschen Brüder, sowie der weltlichen Ritter, der Bürger, der Pisaner und Ge-nueser zu dem Könige Hugo nach Tprus mit der Bitte umdie Einsetzung königlicher Beamte in Ptolemais; nur dieTempler und die Venetianer nahmen an dieser Gesandtschaftkeinen Theil, indem sie sprachen: ,,so der König nach Pto-lemais kommen will, so ist es uns recht, wo nicht, so wis-sen wir uns zu trösten." Der König Hugo gab jedoch demAnsuchen jener Gesandtschaft kein Gehör und wurde erst durchwiederholte Bitten vermocht, Balian von Jbelin, Herrn vonArsuf, zum Statthalter, und Wilhelm von Flory zum Viz-grafen in Ptolemais zu bestellen und die übrigen dort erle-digten Aemter zu besetzen; worauf er heimlich nach Cypernzurückkehrte") und Botschafter an den päpstlichen Hof undan mehrere Könige und Fürsten des Abendlandes sandte, umüber die Widerspenstigkeit und den Ungehorsam seiner Unter-thanen zu Ptolemais Beschwerde zu führen und Hülfe zurWiederherstellung einer gesetzmäßigen Ordnung in seinem syri-schen Königreiche nachzusuchen").

Diese Streitigkeiten hatten für den König Hugo sogarden Verlust von Ptolemais zur Folge. Die Botschafter,welche von den Templern nach dem Abendlande gesandtwurden, um den Orden gegen die Anschuldigungen des Kö-nigs von Cypern zu rechtfertigen, unterließen es nicht, derPrinzessin Maria von Antiochien, welche noch immer an dempäpstlichen Hofe sich befand, die Ereignisse, welche zu Pto-

2 z) IVtarin. Sannt. I. 0.24) IVlarln. Sannt, p. 227.

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