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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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Der Sultan Maiek as Said. 621

Nach dem Tode des Sultans bemächtigte sich der AssChasndar oder Schatzmeister Bedreddiu Bilik der Regie-rung und führte, den Tod des Bibars sorgfältig verheimli-chend, die Truppen aus Damascus nach Kahirah, indem er,um sein Gehcimniß desto sicherer zu verbergen, eine Sänftemit sich nahm, in welcher dem Vvrgebcn nach der krankeSultan getragen wurde. Der Leichnam des Sultans wurdeindeß einbalsamirt und im Schlosse von Damascus aufbe-wahrt, bis ein prachtvolles Grabmal in der Nähe der gro-ßen Moschee zu Damascus zu Stande gebracht wordenwar"*). Erst zu Kahirah machte der treue und vorsichtigeSchatzmeister Bilik den Tos des Sultans bekannt und ließdem Sohne des Bibars, dem unbesonnenen Malek as Said,huldigen der junge Sultan beschleunigte jedoch dasEnde seiner Herrschaft durch ähnliche Unvorsichtigkeit wieehemals der Sultan Turanschah von Aegypten.

Die syrischen Christen frohlockten zwar über den Todihres furchtbaren Feindessie benutzten aber den ver-wirrten Zustand, in welchen das Reich des Sultans Bibarssehr bald nach dem Ableben seines kräftigen Beherrschersversank, nicht mit Klugheit und Geschicklichkeit.

dadsck (Mst.Oxn.ixt. 65r) findetsich dieselbe Erzählung ebenfalls, je»doch mit dem Unterschiede, daß diePerson - welche die vergiftete Stuten-milch dem Sultan reichte, nicht be»zeichnet wird. Auch nach Haitbon

(liist. orient. o. ZZ) : Lenecieoclir Inicveneuo polatus et sudiio odüc in

OLM.1800.

101) ^Vdnilkeäa 1 . o. x. 43.

102) 1 . 0. Wgl. IVlarin.8.iu. 7). 22A. Laitlroir 1. 0,

roz) Oe yno (so. oditu 8o1tl2iü)OirristianL parllum Orients luerunrV2läe §2v1si et LLraoeni coe^erunt

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