Waffenstillstand.
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Scharen gegen Ptolemais, der heftige Regen aber, welcher ^7^'eintrar, bewog ihn, das Land der Christen zu verlassen undnach Kahirah zurückzukehren ").
Die syrischen Christen erlangten endlich in ihrer bedräng- 2-Ar.ten Lage, in welcher sie nicht hofften, weder Ptolemais nochirgend eine andere der wenigen ihnen übrig gebliebenen Städteund Burgen, gegen welche der Sultan BibarS seinen Angriffrichten würde, vertheidigen zu können, einen Anstandfrieden,den sie der erfolgreichen Vermittelung des Königs Karl vonSi-cilien verdankten, dessen Botschafter den Sultan z» Kahirah aufden Schiffswerften antrafen, wo er in eigener Person m it seinenEmiren an der Ausrüstung der Schiffe arbeitete, mit welchener einen zweyten Versuch zur Eroberung von Cypern zuunternehmen gedachte"). Vibars machte zwar in der Un-terredung mir den sicilischcn Botschaftern die spöttische Be-merkung, daß es thöricht sey, wenn Leute, welche nicht ein-mal eine Burg wie die Burg Caco bezwingen könnten, vonder Wiedereroberung des Königreichs Jerusalem sprächen");er bewilligte aber dem Könige Hugo von Cypern und Je-rusalem und dessen Unterthanen um so lieber einen Anstand-frieden auf zehn Jahre, zehn Mouate, zehn Tage und zehnStunden, als er damals einen neuen Angriff der Mvgolenauf seine syrischen Länder befürchtete Dieser Friede,
4Zl Makrih bei, Neinaud a. a. O.Oer Sultan Blbarü kam am -Z Dsche-madi elewla 670 — 27. Dccemb. 1271wiener nach Kahirah. ^.tmlkcda r.V. x. zo.
44) Makrisi bei, Neinaud x. ssy. szo.
45) l.e socidanc meismes disr asmessaiges da roi Lirarl.es <zrri Iniescoic veircr por rraicier las rrives
xrendre uns maison, !I n'estoit xassemdlant gn'il densseur congiierroleie rerre com esc le rv)'anme dederusaiem. Hugo Plago» I>. 74z.746. Vgl. Marin. Sanuc. x. 224.
46) Neinaud Lxlraiks p. gzc>. 7 ui-ernnr (Lirrisciani er Saraceni) inrer5« treuxas dccennales decem eddo-madarum er decem diercim, nachHeinrich von Knyghton (x. 2453) undWalter Hcminglord lx. 592).