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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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60» Geschichte der Kreuzzüge. D u ch VIII. K a p. XVIII

I.Cür.

1271.

welche eines feindlichen Angriffs sich nicht versahen, in ihrenZelten, erschlugen ihrer fast Tausend und erbeuteten fastfünfzehnhundert Stuck Vieh, woranf sie, mit dieser Beute sichbegnügend, der Zerstörung der Burg Caco entsagten. DiesesVerfahren machte, wie die christlichen Geschichtschreiber selbstversichern, die Kreuzfahrer verächtlich in den Augen der Sa,racenen Bald hernach führte Bibars aufs neue seine

M) Hugo Plagon p. Marin.

8-rnnr. I. 0. Dgl. Iperii Oirronivon(in Pistm. Marrene er Des. Qnranst'rkesiriiins aneostor. NI. 1 p. ^70.Nach Matthäus von Westminster ->st->- 1L70 x. gor): Lastvraräns ounimagna miiitia exivic .Vooii, tran-«iens per dlaüarerii, Laico er 6ai-piras oattra, inrerlicicn» guos repe-rir 8-rrraoenos; sest rerertoiiatnr-zuanrooins korniistans xcrieula fra-trum kalsnrum. Die Christen zogennach Marinus SanutuS und HngoPlagon am az. November von Ptole-mais auS. Ich bin in der Erzählungder geringfügigen Nruernehmungendes Prinzen Eduard im gelobren Landeder Erzählung deS Hugo Plagen ge-folgt. Die englischen Chroniken desHeinrich Knnqftton (,,.2-57) und desWaller Heminglord (p. zyvl erzählensie, beyde aus Einer Quelle, in fol-gender abweichender Weise - NachdemEduard zu PtolemaiS eingetroffenwar, so rühre er während einesMonates. Dann zogen mit ihm7000 Mann aus PtolemaiS auS, wel-che Nazareth eroberten und alle Ein-wohner, welche sie daselbst antrafen,erwürgten. Auf der Rückkehr nachPtolemaiS wurden sie von Saracenenverfolgt, sie aber wandten sich umund trieben die Feinde zurück. Umdas Fest St. Johannis deS Täufershörte Eduard, das die Saracencn bey

Kakechowe, M Mellen von PtolemaiS,sich versammelt hätten; er zog dahinund erschlug in der Frühe des Mor-gens taufend Ungläubige und ge-wann eins große Beute, worauf erüber das Schloß der Pilger nach Pto»lemais zurückkehrte. (Dieser Zug Istkein anderer, als der von Hugo Pla,gon, Ipcrius und Marinuü SanutuSin den Monat November gefegte Zuggegen die Burg Caco.) Mittlerweilekam der König Hugo von Cnvcrnnach PtolemaiS und forderte die cy-»rische Ritterschaft auf, nachzukom-men; sie aber weigerte sich, außerhalbdieses Landes zu dienen. AlS hieraufder Prinz Eduard die AufforderungdeS Königs Hugo unkcrstühke, so er,schienen sie in so großer Zahl (stiecn.ros, so tcneri inanstalis ipsins proeo gnast anleeessorcs seit, nämlichder König Richard Löwenherz, sto-minabanlnr oliin terrae illorum, otso stöbere rogibu» ^.glornin -emporesse siäeies). Nach der Ankunft dercyvrtschen Ritterschaft zogen die Chri-sten zum dritten Male um Petri Kct-tenfcver <1. August) aus und erschlu-gen zu St. Georg (Lhdda) einige Sa-racencn, ohne Widerstand zu finden.Die Eroberung von Nazgrerh, derenkeilt anderer Schriftsteller erwähnt,ist in jedem Fall eine sehr zweifelhatleThalsache.