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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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577
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Fl'icdenüschluß. 577

UntetthMien der drey christlichen Könige sind und zur Zeitder Landung der Kreuzfahrer in Tunis sich befanden, sollenin den vollen Besitz ihrer Rechte und Güter wieder einge-setzt, in Hinsicht ihrer Forderungen befriedigt und für erlit-tenen Verlust entschädigt werden; der König von Tunis ver-pflichtet sich, keine Ueberlaufer oder widerspenstige Unterthanenjener Könige in seinem Lande zu dulden, und die drey christ-lichen Könige übernehmen dieselbe Verpflichtung in Beziehung

strucrae, m gurdus ststcles guoliäieeoustuebant ; guos omues ex sui Le-gis prscccpto Sairsecnr eaplos iu-csieeraversiit, c>in, liues suos iu-travisse LlirisriLiiorum excrcitumeoguovisscut; isti omues ex paetoiioii solum L carccridus liderantur,seit a servituris eouäitiourdus im-munes ur ritun, Llrristisuum exer-vcLnt pcrmirruutur. In der Chronikdesselben Schriftstellers werden dieseVerabredungen also auSgedriickt: uromues LIrrirtisui, gui in reguo l'u-uieii csplivi tcuedaurur, liderc rcst-stcrcutur er guoä mouasteiUsIrouorem (liirisri per omues eivita-tes regui itiius eoustrueris üäesLiriisriaur per guoscumgue xraesti-oatores earlrolieos prseäiearetur erdsptiLereutui voieurcs pLoistee lm-prirurri. Mit dem letzten Zusatzescheint Willielm von Nangis nur aufdie ungestörte Laufe der Christen,und überhaupt auf die in seiner Schriftäc gesris rlulippi erwähnte FreiheitdcS christlichen Gottesdienstes binzu-Leuten, und das Wort xacistve scheintan Unrechter Stelle zu stehen und vorvoleules gesetzt werden zu müssen;denn so dieser Schriftsteller gemeinthaben sollte, da» der König von Tu-nis den Christen 'eS »erstattet hätte,Muselmänner zu bekehren und zu tau-Vll. Band.

f-n, so würde er dadurch eine völligeUnkunds der Grundsätze deS Iülamverrathen haben, da ein muselmän-nischer Fürst zu einem solchen Zuge-ständnisse nicht sich bequemen darf.Bcy dem Fortsetzer deS Matthäus Pa-ris, welcher dis Chronik des Wilhelmvon NangiS benutzt hat, steht l>ä a.

<rst r. 1270. h, 2Z. Spätere Geschicht-schreiber, z. B. Villani, haben aller-dings die eigenen Worte der ChronikdeS Wilhelm von NangiS so auSge-legt, alS ob der König von Tunis denchristlichen Priestern die Erlaubniszugestandcn habe, in seinen Staatendie Saracenen, welche zum Christen-thume uberzutreten geneigt wären, zutaufen. Nach dem Mo,melius Lam-vinus ( Muralori L. Vlll. p. 73z 1 :astäitum esr in paetu guoä Ilex 1u-

stere sripeustium tridus mitlidus mi-litum leucstur. Vgl. Siiveslre äoSsoz- im lourual asiatiguc n. a. Q.x. 14z. 144. DeS folgenden viertenArtikels so wie auch des sechsten er-wähnen Peter von Conbet und Wil-helm von NangiS nicht.

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3 . Cbr.1270.