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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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538 G c sch i ch l e dcr Kreuzz ü g r. B u ch VIII. a p. X VII.

Papstes das Kreuz damals gepredigt wurde, lud er eben-falls ein, ihm sich aiizuschließen A>gach viele»

7 <ugust i:üs Statt Dgl. Lvta Sairaro->»w Lolland. aVngusr. L. V. x>. Lg-z.Der i» französischer Sprache abge-sagte und zu Paris am Dienstagenar» St. Bartholomäus (LS. August12S9) abgeschlossene Vertrag über dic-seö Darlehn findet sich in I'-zmor^.atis zniltl. D I. n. i. (l.onston13,8 koi.) 1-. 48 '. Eduard verspricht,dieses Darlelm vom März 127g an i»jährlichen Raten von 10,002 LivrcSTvurnois aus den Gefällen vonBordeaux zurückzuzahlcu, verpfändetdafür eben jene Gefälle, so wie seineganze in Frankreich befindliche fah-rende Habe, und alles Land, wel-ches er bis zur Zurückzahlung inFrankreich erwerben wird, und machtsich verbindlich, dem Könige vollFrankreich während der Pilgerfahrtim Dienste des Herrn eben so gehor-sam zu sepn alS einer der franzosi,scheu Barone. Auch sollen in diesemOarlehn begriffen seyn die 25,000 Li-vreS Tournoiö, welche Easton, Viz-graf von Vcarn, für die Ausrüstungzur Pilgerfahrt vom Könige Ludwigerhalten hat, weil Gaston mit seinenLeuten in den Sold deü PrinzenEduard tritt. Anger diesem Vertragssind von Npmer noch mehrere andereauf die Kreuzfahrt des Prinzen Eduardsich beziehende Urkunden mitgetheiltworden, nämlich 1) die Bestätigungdes obigen Vertrags durch den Kö-nig Heinrich III., Winchester amDienstage vor Michaelis (24. Sept.)itüy, ebenfalls französisch (?. 48 i)-2) Oer Schuhbrtcf des Königs Hein-rich in. für seinen Sohn Eduard undalle Kreuzfahrer, welche denselben be-gleiten werden, Westminster iy. Okr.

isSg (n. LN. 48 z). 8) Der Schup-

brlef desselben für den Ritter Johannvon Tlibcrot, welcher den PrinzenEduard auf der Kreuzfahrt begleitenwird, und 3 r andere mit dem Kreuzebezcichncte englische Ritter, und denGeistlichen Stephan von London,Wcstminster 13. Jul. 1270 (i>. 48 s).

4) ' Eine in französischer Sprache ab-gesagte Urkunde, wodurch Eduard seineSöhne dem Schupo seines Oheims,des römischen Königs Richard, für dieDauer seiner Pilgerfahrt übergiebt,Winchester 2. August 1270 (x. 434).

5) Eine Urkunde, wodurch Hein-rich III. seinem Sohne die Vollzie-hung seines KreuzgclübdeS überträgt

exziocUene, guoä 1103 am 1,0 extra

und demselben den Zwanzigsten, wel-cher ihm für seine eigene Kreuzfahrtwar zugcstandeu worden, überlägt,Winchester 4. August 1270 c x. 43z).

6) Ein Schreiben des Königs Hcin-rich lll., Westminster 6 Febr. 1271,worin Eduard die Anweisung erhält,wegen der gefährlichen Krankheit sei-nes Vaters, nicht allzuweit von Eng-land sich zu entfernen (x. 437). Augerdiesen Urkunden noch sechs Verfügun-gen des Königs Karl von Sicilien,ln welchen den sicilischen Behördenbefohlen wird, dem Prinzen Eduardso wie dessen Gemahlin und den ihnbegleitenden Kreuzfahrern eine will-fährige Aufnahme zu gewähren, undein Schuybrief des Papstes Gregorx.für den Prinzen vom 21. Julius 1272(?- 4 gL)-

ro) S. oben die in der Anm. so des