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7,2 (1832) Die Kreuzzuege des Königs Ludwig des Heiligen und der Verlust d. heiligen Landes
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ZwcI) ter Kreuzzug des Königs Ludwig IX. 537

liehe Weise nach Ptolemais zurück, und die aragonischen NU?'Pilger verließen nicht lange hernach das heilige Land.

In derselben Zeit, in welcher der König Jakob von NU"Aragonien die Hoffnungen der Christen tauschte, mehrte sich skmuggnach und nach die Zahl derer, welche durch die Ermahnuii-wlgix.gen und Ermunterungen des Königs Ludwig von Frankreichbewogen wurden, dem Dienste des Heilandes sich zu weihen.Ludwig beschränkte seine Bemühungen für die Sache desheiligen Grabes nicht auf sein eigenes Reich, sondern ersuchte auch in andern Landern Theilnehmer seiner Kreuzfahrtzu gewinnen; den Prinzen Eduard, den Sohn des KönigsHeinrich von England, einen Prinzen von großer Tapferkeitund Unerschrockenheit"), bewog er in einer Unterredung,wozu er ihn eingeladen hatte, der heiligen Unternehmungsich anzuschließen, und setzte ihn durch ein Darlehn von sieb-zig Tausend Livres Tournois, wofür die Eascogne der KroneFrankreich verpfändet wurde, in den Stand, die Kosten sei-ner Rüstungen zu bestreiten; worauf Eduard nach Englandznrückkehrte und zu Nvrthampton im Jahre 1269 zugleichmit seinem Bruder Edmund, dem Grafen von Glvcester undvielen andern englischen Baronen aus den Händen despäpstlichen Legaten Ottvbonus das Zeichen des Kreuzesempfing "). Die Friesen, denen nach der Anordnung des

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abtinere niereretur. LontiinuicorlVHarrliaei oari» .-ui a. 126g. x. ivoz.

ly) Nach dem llourrnueroi lVlLt-llc^ei l'-lris I. v. betrug das Darlchndreyklg Tausend Mark Silbers, undEduard verpfändete dafür die GaS-

cogne. Matthäus von Wefimlnsterl k>. M) setzt das Kreuzgelübde deSPrinzen Eduard schon in das Iahe126g und fügt hinzu, daß Eduard fürdas Darlehn, welches ihm der KönigLudwig gewahrte, auch seinen jün-gcrn Sohn Heinrich alü Geisel nachFrankreich sandte; Ludwig gab iedvchdem jungen Prinzen die Frcyhclt.Die Unterredung deS Königs Ludwigmit dem Prinzen Eduard fand im