Krieg in Syrien.
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Schiffe der aragonischen Flotte, deren Führer Don PedroFernandez, einer der beyden natürlichen Sohne des KönigsJakob, war "), gelangten nach Ptolemais, gewahrten aberdem heiligen Lande eine beträchtliche Erleichterung, weil sienicht nur Ritter, Pferde und Waffe», sondern auch Lebens-mittel, woran damals in Syrien großer Mangel war, undGeld brachten ").
Die Ankunft dieser aragonischen Pilger gab den Chri-sten in Syrien den Muth, die Feindseligkeiten wider die Sa-racenen zu erneuern, wodurch sie einen empfindlichen Verlustsich Zungen. Am Mittwoch vor Weihnachten zogen zwey->», Dec.hundert Ritter, unter ihnen Robert von Creseegues, Oliviervon Termes, welcher »och immer im heiligen Lande ver-weilte, der Aragonier Don Pedro und dessen Bruder Fer-nando Sanchez, von Ptolemais ans und legten sich in demEine Meile entfernten Walde in Hinterhalt. Da sie abernicht gehörig Wache hielten, so wurden sie von den Türke»,welche aus Saftd ") wider sie ausgezogen waren,, überfai-res Königs (nach vor"eigenen Chro-nik des Königs Jakob gni Dritten odervierten Tage) cintrat, alS die Ur-sache der Rückkehr desselben : ne
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Ebn Feraib berichtet, das; damals einefurchtbare Flotte aus den Häfen vonSaialbnie» auslief, aber nur wenigeSchiffe derselben nach Ptolemais ge-langten; weil die übrigen Schiffedurch einen Sturm zerstört wurden.
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12 ) DNivarrete a. a. O. I'. 4o. An-
merk. 2. §. 2. ivleiin. Saruik. a. a.O. Nach Hugo» Pchgon (a. a. O.)kamen beyde natürliche Söhne f Unienkiliis iiastars) des Königs Jakobnach Ptolemais, und der König Ja-kob begab stch nur mit seiner Äaleeund zwei, ander» Schiffen wieder andas Land; die ganze übrig« Flotte ge-langte nach Ptolemais.
iz) diavarrsts a. a. O. I>. 42 unddie daselbst in der Anm. 2-, aus demArchive der Krön« von Aragonicnmirgerheklten Nolize».
rg) Bey Hugo Plagon 744 stehtlins sn.-t) cis s.ipheii eg Ist aber8-inhec zu lesen, wie beg MariansSanuillS (x. 225) sieh». Wgr. Ebn