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Na)'nansrä p.31. Neues Magazin für Rel., Philos.,Exegese und Kirchengcsch. B. 5. S. 355.
24.
Der Kompthur Raymund de la Garde sagte diesbei dem Verhör auf dem Schlosse Lroulars bei Masdeu,welches der Bischof von Eine Raymund Coste gehaltenhatte. Alle 23 Templer, die dieser vernahm, hielten denOrden für unschuldig, und übergaben dem Bischof sogarein Statutenbuch, in welchem steht: tluicunquc ex kru-Iridus clicti orllinis peccatum contra naturam co»>-misisset, pcrllcrc llebebut iiubitui» suue rclixioni»et in iii-tAnis cvmpcllibus, et collo entenis uppo-sitis et in innnibus innricis terrsis, bubet perpe-tuo curccrc muueipuri, ubi in pan« tristitiae etuquu tribulutiunis bubet cvniplere et tinire reliciuumxitue tempus.
25.
Warum der sonst so gründliche Wilcke(TH. I.S.294)das: „lilt inter cuctcros bouurcs, q>uos suciunt ipsieruci, lleponnnt muntcllum, ubi C8t crux, cum vu-llunt all uuturuc super tluu oueru äepuuenüu" mit:„Sie ehrten dasselbe so sehr, daß sie, wenn ihnen einnatürliches Bcdürfniß ankam, ihre Kleider unter dieKreuze legten," übersetzt, — ist mir unerklärlich; sowiedie gleich darauf folgende Bemerkung: „Wahrscheinlichgeschah dies aus Vorsorge, damit die Kleider nicht ge-stohlen würden, denn unter den Augen des Gekreuzigtenwagte man damals nicht gern einen Diebstahl." — Vgl.Wilcke, Gesch. d. Temp. Ord. Th. I. S. 294. 295.
26.
Die Templer glaubten, im Besitze des wahren Kreu-zes zu sein. Der Kompthur von Jerusalem mußte esnebst zehn Rittern auf jedem Kreuzzuge Tag und Nachtbewachen. Die Brüder retteten cs wahrscheinlich mit denübrigen Schätzen und Reliquien des Ordens nach Cypernkurz vor der Eroberung von Akkon. S. Münter, 94.—Moldenhawer 122. — Hist. stes '1'empliers. N. 10T
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