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1 (1830) Geschichte des Tempelherren-Ordens
Entstehung
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ohne einen Grund anzugeben, ab, und folgt vielmehr der1789 zu Paris erschienenen: bistairs riitique et spo-loxetigus <le l'orärs äes Ldsv. 6u Remple par Leule 11. U. iVk. 1. ete. welche, wie schon der Titel besagtals Apologie, der Tendenz nach einseit g, und somit auchunzuverlässig ist. M. nimmt an, als hätte Armand vonPeiragros von 12291235 die Meisterwürde bekleidet.

21 .

lomplarwrum superb» et »boriAenurlum terraeLsronum cleliciis secluot» superdit relixio, nablsconstitit eriäenter, in fr» eaustr» '1'smpli 8ul-Uanns et suos oui» alacritate pnmpos» seoeptns, su-perstitiones suss, eum invvcations Mudaiueti etluxus saeeulsres faoers '1'emplarü pstereutur.Rlattd. I'sr p. 618 .

22 .

Sorbonne hieß ursprünglich eine Bildungsanstalt fürjunge Welkgeistliche auf der Universität zu Paris, nachRobert von Sorben in der Champagne, einem pari-ser Theologen, der sie unter der Regierung Ludwigsdes Heiligen (1250) stiftete, und mit Einkünften versah.Diese Anstalt, deren Lehrer jedesmal Doctoren der Theo-logie waren, erlangte so große Bedeutung, daß ihr Nameauf die ganze Pariser Universität überging. Die Königeunternahmen nicht leicht in Kirchensachen einen Schritt,ohne die Doctoren der Sorbonne vorerst um Rath ge-fragt zu haben. Die theol. Facultät zu Paris behieltbis zu Ende des 18. Jahrh. diesen Namen bei. Siehatte ihren Ruhm schon langst überlebt, als in der Re-volution auch ihr Wirken, das mit den gewandten Phi-losophen und Freigeistern jener Zeit einen seltsamen Con-trast bildete, gänzlich erlosch.

23.

Hissen" heißt es in der Schiffssprache, wennman einen Körper mittelst Maschinen plötzlich empor-zieht, und ebenso schnell wieder herunterfallen läßt. Wermehr über die verschiedenen Arten und Foltern des Mit-telalters zu lesen wünscht, s. Moldenhawer S. 34.