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dam insZrster, statt innAnus prneoeptor flomus tem-pli genannt, und doch schrieb er an König Heinrich vonEngland sogar ^uonflnm mnznus praeceptor (tivA.Ilureäsn II. 645. — Vertat p. 604s welches beweißtdaß er nach Gerhards Freilassung, wo kein Großkomp-thur mehr nothwendig war, wieder gewöhnlicher Komp-khur wurde.
18.
Diese Anekdote, welche von den blinden Bertheidi-gern des Templerordens als Fabel verschrien wird, stehtausführlich bei Uranitun p. 1279 — ferner bei Vertatp. 250. — Du >?u)' erzählt S. 4. die Sache mit eini-ger Veränderung, und läßt aus Rücksichten die Namender beiden andern Orden weg. Vgl. auch bistoirs ve-ritabls et svcrets 8vs Kais äblnAietsrrs'V. I. p. 90.—Da so viele Autoritäten sich begegnen, ist kein Grundvorhanden, der Wahrheit von Richard's Urtheil zu wi-dersprechen.
19.
Diese unwürdige Handlung des Mannes, der sichChristi Nachfolger auf Erden nennt, haben mehrereSchriftsteller aufbewabrt, unter And. IVaucl. p. 924,„?antifex maximu8 Ilospitnlariis, Veniplariisgue inXsi-r militni,tibu8, ut Vrillcrieo tanijuirm I>v8ti pu-blica favoies detraberent, insunxit. — Bergl. fernerVIsrt. 8anut. 'Vors. III. 11. 12. und doch war es derPapst, welcher den Kaiser zum Kreuzzuge bewogen hatte!
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Ferreira, p. 480. laßt ihn erst im I. 1239 zurRegierung kommen, weil er auf Thomas unmittelbarArmand von Peiragros folgen läßt, und so, wahrschein-lich durch Verwechslung des spanischen Namens mit demfranzösische» irregeführt, zwei verschiedene Personen an-nimmt. Ich pflichte der Meinung Wilcke's bei, der seineWahl auf das I. 1237 setzt. Bon der Ansicht aber, daßArmand von Peiragros des Ferreira, mit Hermann vonPerigord, oder Pierregort eine und dieselbe Person aus-mache, weicht der gelehrte Munter (Statutenbuch S.314)
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