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1 (1830) Geschichte des Tempelherren-Ordens
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8pieerentur. Odronie. siiäd-ixskusenüs np. lUoi-dom. III. 347. Oonk. etium I^eibnitril 8cr. Iler.Lruns. III. 723.

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Über diese Schenkungen findet man ausführlichenBericht in: .lud. iVIiraei Op. üipluniat. 1. II. p.1316.und III. p 61. 6s»in Odriüt. III. 8>. Instrum.I. 379. Vet. 8cript. Ooll. 899 Hist zener. 8uI^snxueäoe III. p. 15. 0>n Olc-äs, bist, äs kor-tu^nl, 1 I. P. 201. vesoriptlou et üelices äd!-8PNAU6, 1'. III. P. 259.

16.

Vergl. über die Schlacht an der Quelle Kischon,lÜ8t. Hierosul) m. in: Oestnvei per I-'rnaeos. p 1151.und über.diese Erzählung 6nufr>6. üe Vinis in s.. obren.I. 2., wo cs unter andern: heißt: l'uere, ut üieedntur,uonuulli, gui corpus Viri (Inleelini äe sluilliuoo)zum exnuimum pulvere 8Uperjeato consperseruutet ipsum pulverem 8U>8 impoueutea verticibrm vir-tutenr ex ooutsctu linu8>88S creüednnt. Ouiüamveru, ut fumu kerednt, srclsntiu8 cnsteri8 niuveds-tur et nd8ci88i8 viri Ae»itsli1u>8, en tnngunm inU8UlN KiAnenüi rs8ervnri ä>8p08uit, ut vel mert^ninemdrn, 8i Kerl pv88et, virtuti8 tsntne 8U8citn-rent lrereüem.

17.

Anton in s. Vers, einer Geschl des Tempelhcrrn-Ordens läßt Gerhard von Rideffer (Ridefort) nach Ter:rikus folgen, und betrachtet diesen als Großmeister.Wahrscheinlich ließ er sich von Ferreira verleiten, wel-cher sich darauf stützt, daß eine Bulle des Papst Jnno-cens III von dem I. 1193 vorkömmt, worin Lerrikusals Haupt des Ordens genannt wird ( 'I'erriee^ tuigue8ucce88vre8). S. ch'errsirn p. 838. Doch Gerhardkam 1188 aus der Gefangenschaft zurück und blieb inseiner Würde. Noch in demselben Jahre findet sich derfolgende Großmeister Walther. Lerrikus hätte sich übri-gens in obigen Briefen gewiß Ulilitine 1'empli guon-