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annahmcn, und es an den Papst gelangen zu lassenversprachen.
Mit wahrer Begeisterung hielt alsdann derkräftige Ritter ron Montroyal eine militärische Rede,in welcher er mit dem Feuer edlen Unwillens sichüber die Verläumdung beschwerte, und das Lächer-liche der Anklage zeigte, indem er als Gegenbeweisdie vier und zwanzig Ritter anführte, die im letztenKriege mit dem Sultan zu Gefangenen waren ge-macht worden. Er bot ihnen, setzte er hinzu, Le-ben, Freiheit, Reichthum und die größten Ehren-stellen an, wenn sie Muhammcds Glauben anneh-men wollten. Sie schlugen es mit achtem Christen-stolze aus, und starben als Märtyrer. Hätten siebei ihrer Aufnahme Christum verläugnct, — washätte sie alsdann verhindert, ihn nochmals zu ver-läugncn? Würden sie thöricht genug gewesen sein,unter ausgesuchten Martern den Geist aufzugeben,wenn sie, dieses Verbrechens bereits schuldig, durchFortsetzung desselben, in Wohlsein und im Glanzeirdischer Größe hatten leben können"?
Als einer der wärmsten Vertheidiger zeigte sichauch Ponsard de Gisi, Prior von Payens. Ecüberreichte den Commissarien folgenden eigenhändiggeschriebenen Zettel mit den Namen der oft er-wähnten Feinde des Ordens:
„0e8 8vnt Ik8 tre)tour8, Ii yuel ont pio-P 086 1a>i8ete et äebllute vontrs Io8te ils 1a Ile-liAion lleu lemple 6»iIiaInlS8 Ilvbei'8 11ovne8,gui Ie8 umtobet a Aein»8; Ig8guin <Ie llexianile Literrl8, en prie»8 <Is ülontfaucon, LernarllUeleti, Prine8 lls Na8o «le 6enoi8, et Ilveranealle Loxxol, Ilellalivr v«neu8 ä Ori8vi8/^
Auf die Frage, ob er selbst die Folter habe