des Ordens, Wilhelm von Orelie, zum Nutzen desTempelhofes in Messina, einen Ort Murum zu.
Unter Thcodat von Bersiac kamen die Tempel-herrn nach Pommern, und erhielten daselbst ver-schiedene Lehcnsgüter, als Pansin, Rörich, Wilden-beuth und Küstrin.
Peter von Montaigu.
1210 — 1217 .
Nach Thcodat's Tode siel die Wahl auf denBruder Peter von Montaigu (60 inonte aeuto)und ein schönes Zusammentreffen des Zufalls wolltees, daß er zu gleicher Zeit über die Ritter desTempels regierte, wahrend sein Bruder Guarinvon Montaigu den Hospitalitern als GroßmeisterVorstand.
Unter Peter's Leitung benahm sich der Ordenbesonders in Spanien sehr gut, und schaffte großenNutzen. In den Kämpfen gegen die Mauren1209—1212 bewies er eine an das Unglaublichegrenzende Tapferkeit.
Ausgezeichnet waren besonders der HeermeisterGomez Ramirus und Wilhelm von Monredon,Großprior von Aragonien, der, weil ec häufig vonSchriftstellern jener Zeit genannt wird, unter dieGroßmeister gezählt und nicht selten mit Wilhelmvon Chartres verwechselt oder sogar für eine unddieselbe Person gehalten wurde. Ihm war die Er-ziehung des unmündigen Königs Jacob anvertraut.
Auch in Deutschland gewann der Orden anAnsehen.
Er besaß Häuser zu Braunschweig, Görlitz und