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sich blitzschnell aufraffend im Dunkel der Nacht,schlugen den Sturm ab und jagten die Turkoma-nen in die Flucht.
Der Orden wurde nun durch die allgemeineAchtung, die er genoß, und durch seine Verbindun-gen im Abendlande ein mächtiges Band zwischendem Orient und Occident. Neue Schenkungen inItalien und Spanien flössen ihm zu, — in letzte-rem Lande besonders Ambela nebst mehreren Städ-ten, und Miravez, ein sehr fester Ort am Ebro.Hugo starb im I. 1152. —
Bernhard von Lremelay.
1152 — 1154 .
Immer kriegerischer gestaltete sich der Orden,als die neue Meisterwahl auf Bernhard von Tre-melay, den Burgunder siel. Gaza ward neu be-festigt, die Stadt Askalon, welche das Christenheermit Wurfgeschütz vergeblich belagert und sich des-halb schon zum Abzüge gerüstet hatte, aufs Neuedurch die Templer bcrennt.
Trcmclay ließ einen gewaltigen Holzstoß an demTheile der Mauer errichten, welcher der Burg amnächsten lag. Mit Pech, Öl und Harz bestrichen,wird er angczündet. Die Flamme lodert, der Ost-wind weht sie nach der Mauer, und Hitze undRauch vertreibt die Besatzung aus dieser Gegend.Die Glut zerbröckelt das Gestein, und mit derMorgendämmerung stürzt die Mauer von einemThurme bis zum andern mit Donnergekrach nieder.Nun will das Kreuzhecr durch die Bresche in dieStadt eindringen, allein der Großmeister der Templer