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1 (1830) Geschichte des Tempelherren-Ordens
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Jordans belagerte. Plötzlich sielen die Türken indas unvertheidigtc Land ein und eroberten Tekoa.

Robert rückt mit seinen Templern dem Feindeentgegen. Ein blutiges Gemetzel laßt den Sieglange unentschieden, da jagen einige tollkühneRitter einzelnen Türken nach, um Beute zu sam-meln, plötzlich wendet sich die verstellte Flucht, Sa-razenen stürzen aus dem Hinterhalte Herbeis unddie Christen sind von allen Seiten cingeschlossen.Viele ihrer Edelsten betrauerten die Templer, unterdiesen den tapsernOtto von Montfaucon, undBernhard Bacher, des Königs Liebling, derbenKreuzes-Banner trug.

Eberhard von Bar (Barris).

1147 11S0.

Ehemals Großprior in Frankreich, kam er imI. 1147, als Kaiser Konrad 111. und Ludwig VII.den zweiten großen Krcuzzug unternahmen, mit 130Tempelrittern nach Paris zu dem Convente PapstEugen's Hl. und des Königs von Frankreich, undkehrte dann in dem Heere Ludwigs nach Palästinazurück. In diesem Convente erhielt der Orden daswichtige Recht, selbst zur Zeit des Jnterdicts ein-mal des Jahres Gottesdienst halten zu dürfen, wasdem übrigen Clerus untersagt war; daher auch dernachmalige Neid und Haß des Letztem.

In Jerusalem angelangt, nahm Kaiser Konradseine Wohnung bei den Templern, und diese warenbei dem ersten Heereszuge, bei der Belagerung vonDamaskus seine Begleiter, und trotz des unglück-lichen Ausganges seine tapfersten Beschützer. Viele