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guten Aufnahme hervor, die er in Spanien fand.Alfons I., König von Navarra und Aragonien,welcher kinderlos war, setzte nebst den Hospitaliternund Rittern des h. Grabes auch die Tempelherren,jedoch mit der Bedingung zu Erben seines Landesein, daß sic die Grenzen Aragoniens gegen dieMauren schützen sollten.
Wurden diese Güter in der Folge durch desverstorbenen Königs Bruder, den Mönch Ramirus,den die Granden Aragoniens auf Betrieb des Bi-schofs von Pampelona zum Herrscher gewählt hat-ten, gleichwohl zum größten Theile wieder cingczo-gcn, so wurde doch mit den Templern ein vortheil-hafter Vergleich geschlossen.
Diese Vermehrung der Reichthümer könnte auf-fallen, wenn man berücksichtigte, daß nach den Or-densstatuten die Ritter kein Eigenthum haben soll-ten, — allein man traf dieselbe Auskunft, wiespater bei den Bettelorden; die einzelnen Brüderselbst besaßen nichts Eigenes, sondern nur der Or-den allein als Ganzes betrachtet.
Hugo von Paycns wurde Begründer von vielenSchlössern und festen Burgen in Palästina, nichtum eine Gegenwehr wider Fürstengewalt zu bilden— denn so lange der Orden unter dem Patriarchatstand, wurde der ursprüngliche Zweck nicht außerAugen verloren —, sondern weil darin die Haupt-krast der damaligen Kriegssührung bestand. UndKrieg war nun die Loosung der Templer, der Rit-tergeist forderte, daß man seine rohe Kraft demDienste der Kirche weihte, und es war wol seltenein Treffen mit den Ungläubigen, an welchem dieTempler nicht Anthcil genommen. Im Jahre