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was! sie haben's hier-den Hunden preiszegeben unddiu darf ein. Christ wohl auch-davon essen: -iNun,und kommt der Eigenthümerdazu, sffbczahl'ich's.".Er steckte bei diesem Erdanken das eine, welches er-sehen hielt, in die eine Lasche, ein anderes in die an-dere , ein drittes sing er an zu verzehren und gingungewiß und neugiepig.,, was die Spachs.wohl bedeute,sveitgt.,, Er hatte erst wenige Schritte stechan, alsaus dem Innern der Stadt Leute nahetcn.Lsie, näch-sten betrachtete er mit großer Aufmerksamkeit- Eswar Mann, Frau und hinter ihnen ein"Knabe, jedestrug eine ihm augenscheinlich zu schwere 'Last. Siewaren auffallend gekleidet' und Äber"-U'nd' über mitMehl'bestreut, ihte Gesichter erhitzt-uitd verstört, derGanH nicht bloß unter der Last erliegend--'föndern alsob alle Glieder zerstampft und zerstoßen waren. DerManN trug- mit Mühe einen schweren Mehlsack, der,hie und da durchlöchert, bei jedem Anstöße und star-kem Tritte von seinem Inhalte verlor.- -Noch wunder-licher nahm sich die Frau mit einem Ungeheuer»Bauche aus, den die beiden ausgestreckteti Armekaum tragen zu können schienen. Unter dem Bauchewurden zwei, bis an die Kniee nackte Beine, sichtbar,die schwankend vorschritten. Renzo sah scharfer hi»und überzeugte sich, daß dieser unförmliche Bai^chnichts weiter sei), als der mit Mehl überfüllte Unter-roch der Frau, welchen sie deshalb .so hoch cmpor-hielt. Auch sie verlor bei jedem Schritte .von ihrer