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wo weih und uiüerscheidlich chcr, heimische Resegoneüber die anderen Hohen emporragte!'
Ec fühlte sein Blut in Wallung, starrte traurigeine Weile nach der Gegend, wandte sich dann trau-riger wieder uin und ging weiter. Run traten nachund nach immer mehr Thürme und Kuppeln und Dä-cher hervor- er kam der Stadt immer näher, und alserste dicht, .vor sich hatte, redete er einen Vorüberge-henden milche äußersten Höflichkeit«,deren er fähigwar, und den Worten an: , g >, ,
: „Mit'Etlaubniß, Herr-,u „Was. willst Du, BurschE-.ü
„Könnt Ihr,mir nicht den nächsten Weg nachdem K'apuMerklostcr zeigen, wo Pater Bonaventu«ra ist?" ' n, ,
Der Mann, anwelchen Retizo sich gewendet hatte,war ein wohlhabender Bewohner der Umgegend, die-fenMorgen in Geschäften nach.Mailand,gegangen undjetzt, ohneetwas verrichtet zu haben,,zurückkehrend. Erhatte große Eile wieder nach Haufe zu kommen, und je-der Aufenthalt mußte ihm daher unlieb seyn. Dcmohngc-achtet, ohne Ungeduld zu verlachen, antwortete er gefäl-lig: „Mein Sühn! es giebt hier mehr als ein Kloster,Du mußt mir deutlicher sagen, nach welchem Duwillst." Renzo suchte den Brief des Pater Christo-forus hervor, wies ihn dem Herrn, und als derselbegelesen hatte: an der Porta orientale, gab er ihnzurück und sagten,„Du bist glücklich, braver ^Bur-l, S