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den die Landstreicher umbringen wollten und der dannmit ihnen fortging oder den sie fortschlepptcn. Washatte er gewollt? War es ein den armen Frauen zuHülfe geeilter guter Geist? War es der Geist einesbösen, verbrecherischen Pilgers, der immer des Nachtserschien und denen hals, die das Gewerbe trieben,was das seinige war im Leben? War es ein wirkli-cher, lebender Pilger, den die Anderen umbringenwollten, weil er die Hütte bewachte? War cs (dahatte man's ja! — ) blos einer der Spitzbuben undnur als Pilger verkleidet? War er dieses oder jenesoder soviel Anderes, woran Griso's Weisheit undScharfsinn gescheitert seyn würde, hatte er sich diesenTheil der Geschichte nach den Gesprächen der Bauernerläutern müssen? — Der Leser weiß aber, daß ergerade ihm am klarsten war und keiner Erforschungbedurfte: er ergänzte und berichtigte sich die andernErkundigungen, eine aus der anderen mit dem, waser wusste, und berichtete dann die Sache, ziemlich derWahrheit ahnlick), seinem Herrn. Er erwähnte desvon den Verlobten beabsichtigten Streiches, woraussich das Leerfinden des Hauses und das Sturmgeläute,ohne Verrätherei, wie sie erst vcrmutheten, erklärte;er erwähnte der Flucht, und für die war mehr als eineUrsache zu finden: die Furcht des Paares, wegen derStrafe ihres Anschlages, oder eine von dem Einbrü-che in ihr Haus empfangene Nachricht, nachdem erentdeckt und das Dorf in Alarm war; endlich erwähnte