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Flucht der drei armen Menschen, auf das wie undwarum und wohin? — so fügten sie als bekannteSache hinzu, daß sie sich ja nach Pcscarenico gewandthatten. Sonach kam auch dieser Punkt zur öffentli-chen Kcnntniß. Aus allen diesen zerstreuten Nach-richten, die, wie cs zu geschehen pflegt, zusammen-gehalten und gestellt wurden, und den Anhängseln, diebei der Zusammenreihung natürlich nicht fehlen konn-ten, hatte man mit der allergrößten Sicherheit undKlarheit die ungewöhnlichste Geschichte gebildet, daßder krittlichste Zweifler damit zufrieden scyn musste.Aber der Ueberfall der Bravi, der als ein zu bedeuten-der und tumultvoller Umstand nicht übergangen wer-den konnte und von dem Niemand auch nur etwasBestimmteres wusste, machte die ganze Sache wiederverworren und unerklärbar. Man murmelte den Na-men Don Rodrigo, das war gewiß, weiter wussteman aber auch gar nichts. Zwar sprach man vielüber die beiden Bravi, die sich bei anbrechendem Abendauf der Straße sehen ließen, und von dem einen ander Thüre des Wirthshauses; was konnte aber dar-aus für Licht gezogen werden? Man fragte undfragte wohl den Wirth, wer Alles am Abend bei ihmgewesen sey, aber der Wirth erinnerte sich dessen nichtmehr und erklärte immer, daß die Wirthshäuser Meer-häfen sepen, wo einer ein - der Andere auslaufe. Ammeisten verwirrte und verdrehte die Sache jener Pil-grim, den Stephan und Carl-Andres gesehen hatten,
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