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1 (1828)
Entstehung
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nicht zu geringem Ruhme anrechnete, sich einmal rechtsehr gefürchtet zu haben, weil er bei etwas Strafba-rem betheiligt war, schien ein Mensch wie Andere ge-worden, und brannte vor Verlangen, sich dessen zurühmen. Tonio, der ernstlich an die möglichen Un-tersuchungen und Verhöre und seine Verantwortungdachte, mockte ihm drohen so arg er wollte, alle seineVorstellungen vermochten doch nicht, ihm jedes Wortim Munde zu unterdrücken ? Uebrigens batte er selbst,als er die Nacht bis zu ungewöhnlicher Stunde ausgeblieben war und dann mit unruhigem Schritte undAussehen und in großer Bewegung, die ihn zur Auf-richtigkeit stimmte, heimkam, seiner Frau, die auchnicht stumm war, das Ereigniß nicht verheimlichenkönnen. Wer am wenigsten sagte, war Menico,denn kaum hatte er den Eltern den Gegenstand unddie Geschichte seiner Sendung erzählt, als es diesenso entsetzlich vorkam, daß ihr Sohn das Werkzeuggewesen sey, einen Anschlag Don Rodrlgo's zu zerstö-ren, daß sie ihn kaum endigen ließen. Sie unter-sagten ihm mit den allerstärksten Drohungen, dengeringsten Laut oder Wink darüber zu äußern; undda ihnen am folgenden Morgen die Sache noch nichtgenug gesichert vorkam, so beschlossen sie, ihn diesenund die folgenden Tage zu Hause einzusperren. Aber? als sie selbst nun mit den Dorfleuten schwatztenund sich den Anschein gaben, von nichts mehr zu wissenals Andere; kam man aus den dunkeln Punkt der