Druckschrift 
1 (1828)
Entstehung
Seite
230
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und eilig aus, wie man einer furchtbaren Gefahr sichzu entziehen sucht.

Sogleich cntgcgnete die Aebtissin: es schmerze siesehr, daß die Regel eine unmittelbare Antwort aufdies Gesuch nicht zulasse, sie verlange Zustimmungder Schwestern und vorgängige Erlaubniß der Oberen;Gertrud werde indeß die Gesinnungen, welche manhier für sie hege, hinlänglich kennen, um vorauszu wissen, welche Art Antwort erfolgen müsse; auchverbiete ihr und den Schwestern keine Regel, im Wor-aus idie Genuglhuung an den Tag zu legen, welcheeilt solches Verlangen ihnen allen einflöße. Es erhobsich hieraus ein verwirrtes Geräusch glückwünschender,bewillkommender Stimmen; man brachte große,mit Konfitüren angefüllte Becken herbei, welche zu-erst der Braut, dann den Eltern dargcboten wurden;«ine Nonne bemächtigte sich nach der andern der Braut;einige begrüßten die Mutter, andere den Erbprinzen,und die Aebtissin ersuchte den Vater, an das Gitterdes Sprachzimmers zu kommen, wohin auch sie sichbegab. Zwei der Aeltesten begleiteten sie. Als derFürst eintrat, sagte sie: Herr Fürst! eine Regel....

unerläßliche Pflicht _selbst in diesem Falle ....

ich muß Euch sagen jedesmal, wenn ein jungesMädchen den Schleier verlangt, .... muß die Oberin,

. s.. die ich Unwürdige,_den Eltern kund thun,

.... daß, wenn sie etwa_der Tochter Willen ge-