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1 (1828)
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mm Mittel, es zurückzunehmen, seine Bedeutungeinzuschränkcn. Aber die Ueberzeugung des Fürstenschien so vollkommen, seine Freude ihr so gefährlichund seine Güte so bedingt, daß Gertrud kein einzi-ges, störendes Wort zu äußern wogte.

Die beiden Herzugerufenen komen olsbold on, undGertrudens Anblick schien sie in ungewisses Staunenzu versetzen. Der Fürst aber theilte ihnen sogleichsein heiteres, vergnügtes Aussehen durch die Wortemit:die Sünderin bereut! Sey dies das letzte,an vergangenes Leid erinnernde Wort. Seht denStolz unserer Familie! Gertrud bedarf keines Na-thcs mehr. Was wir zu ihrem Besten wünschten,

hat sie freiwillig erwählt. Sie ist entschlossen-

hat mir zu verstehen gegeben, daß sie entschlossen sey.... " Gertrud erhob bei diesem Worte ihren fle-henden, schreckvollen Blick zu ihm empor, wie umAufschub von ihm zu verlangen; aber er sprach mit

lauter Stimme aus..und bereit, den Schleier

zu nehmen."

Schön, schön, herrlich!" riefen Mutter undSohn einstimmig, und eins um das andere umarmteGertruden, die alle Liebkosungen nur mit Thränen man legte sie ihr als Freudenthränen auserwiederte.

Nun beeilte sich der Fürst auseinanderzusehen,was er alles thun wolle, der Tochter Schicksal aufdas anmuthigste und glänzendste zu gestalten. Er