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1 (1828)
Entstehung
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sich nkcht sagen, welche sonderbare Verwirrung dieseErscheinung unter allen übrigen, ernsten, kalten,drohenden, ihm ungleichen, anstiftete. Obschon siesich nun aber nicht von ihnen trennen , noch sich ihrenangenehmen Traumen einen Augenblick überlassenkonnte, ohne daß sich ihr gegenwärtiger Schmerz,als deren Folge, nicht alsbald hervorgedcangt hatte,so begann sie dennoch nach und nach seltner daran zudenken, sie zu vergessen und sich ihrer ganz zu ent-wöhnen. Auch ihrer ehemaligen, heiteren, glänzen-den Lebensbilder wagte sie sich kaum mehr auf Au-genblicke zu erinnern; sie waren gar zu sehr der Wirk-lichkeit, der wahrscheinlichen Zukunft entfremdet. Dereinzige Ort, wo Gertrud hoffen durfte, eine ruhige,ehrenvolle Zuflucht zu finden, auf welche sie rechnenkonnte, war das Kloster, und das mußte sie denn wohlfür immer erwählen. Sie wußte wohl, dieser Ent-schluß würde Alles wieder gut machen, jede Schuldtilgen und sühnen und ihre Lage im Nu ändern. Esist wahr, jeder Gedanke an ihr Leben lehnte sich da-gegen g,uf, aber die Zeiten hatten sich geändert: derAbgrund, in den Gertrud versunken war, in densie noch tiefer zu versinken fürchten mußte! dage-gen der Stand als gefeierte, gehorsamte, mit Schmei-cheleien und Ehrerbietung überhäufte Nonne!Der Vergleich war lockend. Zwei unter sich sehr ver-schiedene Empfindungen trugen von Zeit zu Zeit man-ches bei, ihre alte Abneigung zu verlöschen: eines-