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1 (1828)
Entstehung
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der Wiederanblick von Stadt und Vaterhaus, dle leb-hafteste Freude. Was ihren Kampf anlangte, so hattesie schon nach der Vertrauten Rathschlagen ihre Maaß-regeln genommen und verfuhr damit, wie wir gleich er-zählen werden. Wenden sie Gewalt an," dachtesie,so bleibe ich duldsam, demüthig, ehrerbietigund standhaft, cs kommt doch nur darauf an,kein zweites Ja zu sagen, und davor will ich mich schonhüten. Wollen sie es mit Bitten versuchen, so bitteich noch mehr als sie, weine, flehe, suche ihr Mit-leid zu erwecken; ich verlange ja weiter nichts, alsdaß man mich nicht aufopfere."Aber wie es gemei-niglich mit solchen Vorbestimmungcn geschieht, we-der das eine noch andre fand Statt. Die Tage ent-flohen, ohne daß der Vater noch die Andern jenerSupplik gedachten, noch der zweiten Einwilligung,ohne daß ihr irgend Jemand, weder mit Bitten nochDrohungen zusctzte. Die Eltern waren mit ihr ernst,traurig, mürrisch, ohne jemals des Warum? zu ge-denken. Nur so viel trat an den Tag, daß man sieals gottlos und unwürdig betrachtete. Es schien eingeheimes Anathema auf ihr zu lasten, das sie von derFamilie schied und nur dann ihr vereinte, wenn manfür nvthig hielt, sie an ihre Unterwürfigkeit zu erinnern.Selten und nur zu gewissen Stunden durfte sie sichin Gegenwart der Eltern und des Erstgebornen zei-gen, aus deren Gesprächen große Vertraulichkeit, dieGertrudens Verdammnis ihr nur noch fühlbarer und>. O