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Ausgang des Unternehmens, theils auch durch dieneue, noch ungekannte Gefahr. Mehr als Alles be-ängstetcn sie aber die fortwährenden Glockenschlage,die, je weiter sie kamen, desto dumpfer und trau-riger erklangen.
Endlich hörten sie auf. Da die Wanderer nun einentlegenes Feld erreicht hatten, wo alles ringsumstill war, so hielten sie ihre Schritte an und Agneswar die Erste, welche das Wort nahm, Renzo'n nachdem Ausgange der List fragte und Menico'n nach dem,was im Hause vorgefallen sey. Renzo erzählte denHergang mit kurzen Worten, das Kind wiederholtedie Botschaft des Paters und fügte hinzu, was esselbst sah, hörte und ausstand, und mit ihr überein-tras. Die Zuhörer begriffen mehr, als Menico sagenkonnte, und ein neuer Schauder ergriff sie bei dieserEntdeckung; sieblieben alle einen Augenblick stehenund sahen sich wechselsweise mit Furcht und Zagen an.Dann hatten alle zugleich ein Gefühl. Eines legtedie Hand auf Menico's Kopf, das Andere auf dessenSchulter, das Dritte ergriff seine Hand, wie um ihnzu liebkosen, ihm stumm zu danken, daß er ihr Schutz-engel gewesen sey und ihm Mitleid zu bezeigen undAbbitte zu thun, wegen der für sie ausgestandenenAngst und Gefahr- „Geh nun heim, damit dieDeinigen nicht länger Sorge um Dich tragen," sag-te ihm Agnes, gedachte dann der versprochenen Par-pagliolcn, und gab ihm vier mit Len Worten: „Hier!
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