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1 (1828)
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Häuft. Das war ein Schwatzen, Toben, Klopfen andie Thürcn, Auf- und Aumachen derselben, Anzündenund Auslöschen von Lichtern und Laternen, Fragender Weiber aus den Fenstern und Antworten von derStraße! Und als es außen wieder ruhig und still war, daging das Erzählen in den Häusern los, bis cs mit Gäh-nen endete und auf den nächsten Tag verschoben ward.Außerdem siel nichts vor, als daß am andern Morgender Richter auf seinem Felde stand, das Kinn in dieHand gestützt, die Hand auf den Spatengriff, undüber die Geheimnisse der vergangenen Nacht, ihremöglichen Ursachen und seine Pflicht nachdachte, unddaß zwei ziemlich starke Männer mit langen Haarenauf ihn zukamcn, im Acußcren, wenn es nicht gardieselben waren, denen sehr ähnlich, welche vor fünfTagen Don Abbondio anhiclten. Mit noch wenigerUmständen als diesen, bedeuteten sie den Richter, daßer sich nicht etwa unterstehe, dem Amtmanne Meldungvom Vorgefallenen zu erstatten, wenn er gefragt werde,die Wahrheit zu antworten oder zu schwatzen und dasGeschwätz der Landleute zu unterhalten; er müsse dennkeines natürlichen Todes zu sterben wünschen.

Unsere Flüchtinge wunderten ein gutes StückWeges ganz schweigend, und Eines nach dem Andernwendete sich um, daß auch Niemand folge. Sic wa-ren alle traurigen Muthcs, theils durch die Be-schwerden des Abends, theils durch den abermali-gen Aufschub der Hei'rath und den unglücklichen