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1 (1828)
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geredet, als alles, ohne die Befehle des Hauptmännsabzuwarten, in Masse nach der bezeichneten Gegendfortraunte. Je naher sie dem Orte katneN, destolangsamer wurden Vieler Schritte, und einer ließ sichimmer vom andern überholen, die letzten drängtenvor. Endlich erreichte der ungeordnete Haufe dasHaus. Die SpUr der Ruhestörer war noch frisch Unddeutlich, die Thüre stand auf, die Schlösser warenabgeschraubt, aber die Räuber verschwunden. Manging in den Hof, nach der Hausthüre, auch sie waraufgebrochen; man ruft:Agnes! Luzia! Pilger!Wo ist der Pilger? Stephan wird vön dem Pilgergeträumt haben!"Nein! nein! Carl Andres hatihn auch gesehen."He da, Pilger! Agnes! Lu-zia !" Niemand antwortet?.

Sie haben sie fortgeschleppt, haben sie ent-führt!" Einige erhüben nun laut die Stimme undschlugen vor, die Bande zu verfolgen, denn es seydoch eine Ruchlosigkeit und müsse dem Dorfe zur ste-ten Schande gereichen, wenn jeder Hallunke kommenund die Weiber sicher und ungestraft wegschleppenkönnte, wie ein Hühnergeier das Geflügel. Daraufneue, noch tumultvollere Beralhung. Aber eine,man weiß nicht, wessen Stimme, rief aus dem dickstenHaufen:Agnes und Luzia haben sich in ein Hausgeflüchtet." Die Nachricht verbreitete sich rasch, manschenkte ihr Glauben, von Verfolgung war keineRede mehr, man ging auseinander und ein jeder nach