Druckschrift 
1 (1828)
Entstehung
Seite
170
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Antwort aus dem Wege stießen und sich davon machten.„Und Ihr? wie? was wolltJhr denn?" fragte sie dasandere Paar, als sie es erkannte. Auch von ihm er-folgte keine Antwort. Perpetua rannte also dahin,wo es am meisten Noch that, die Treppe empor zuihrem Herrn.

Die beiden Verlobten standen gerade vor der angst-vollen, bekümmerten Agnes.

„Ach! seyd Ihr da ?" sagte sie, kaum im Stande,zu sprechen. „Wie ist's abgelaufen? was bedeutetdenn das Geläute? Und schrie nicht,...?"

„ Nach Hause, nach Hause," sagte Ncnzo, „eheLeute kommen!" Sie entfernten sich rasch; in vollemLaufe kam ihnen aber Menico entgegen, erkannte sie,stellte sich in den Weg und fragte, noch zitternd undmit halber Stimme: „Wo wollt Ihr hin? zurück,zurück! nach dem Kloster!"

„ Warst Du ..,.?" begann Agnes.

„Was ist denn?" fragte Renzo. Luzia schwiegerschrocken und zitternd.

„In Eurem Hause ist der Teufel los!" keuchteMenico. „Ich habe sie gesehen; sie wollten mich er-morden. Pater Christoforus hat's gesagt. Ihr, Renzo,Ihr Alle sollt gleich hinkommen. Ich habe sie gesehen.Gott sey gelobt, daß ich Euch hier noch finde. Sindwir erst draußen, will ich schon Alles erzählen!"

Renzo hatte noch die meiste Besinnung, bedachte,daß man entweder hier oder dorthin sich schnell aus